Eine unbezahlte Rechnung ist ärgerlich. Eine Mahnung per Brief ist dabei oft wirkungsvoller als eine E-Mail – sie signalisiert Ernsthaftigkeit und hinterlässt einen physischen Eindruck beim Empfänger. Wer keinen Drucker hat oder seinen Kunden professionell anschreiben möchte, nutzt Briefflink: PDF hochladen, Adresse eingeben, fertig – der Brief geht am nächsten Werktag raus.
Brief vs. E-Mail vs. Fax: Eine Mahnung per Brief signalisiert mehr Nachdruck als eine E-Mail und eignet sich besonders für mehrstufige Mahnprozesse. Wer den Zugangsnachweis für denselben Tag braucht, nutzt das Fax. Für die formelle, dokumentierte Mahnung ist der Brief per Einschreiben die beste Option.
Freundlich, sachlich. Hinweis auf offene Rechnung. Ohne Androhung von Konsequenzen.
Bestimmt, klar. Verweis auf die Zahlungserinnerung. Neue Frist, Ankündigung von Konsequenzen.
Formell. Fristsetzung. Ankündigung von Inkasso oder gerichtlichem Mahnbescheid.
Alle drei Stufen können Sie als Brief über Briefflink versenden. Für Stufe 3 empfehlen wir das Einwurf-Einschreiben – der Zustellungsnachweis ist wichtig, wenn es danach zum Inkasso oder gerichtlichen Mahnverfahren kommt.
Tipp: Unterschreiben Sie das Schreiben, scannen Sie es als PDF und laden Sie es bei Briefflink hoch. So enthält der Brief Ihre Originalunterschrift – das unterstreicht die Seriosität und Verbindlichkeit des Mahnschreibens.
Wenn Sie die Mahnung als Grundlage für ein Inkassoverfahren oder einen Mahnbescheid nutzen wollen, brauchen Sie den Nachweis, dass der Schuldner das Schreiben erhalten hat. Das Einwurf-Einschreiben liefert genau das: Der Einwurf in den Briefkasten wird elektronisch erfasst und gilt als Zustellungsnachweis.
Bei Briefflink können Sie bei der Aufgabe direkt das Einwurf-Einschreiben (+2,50 €) auswählen. Sie erhalten den Einschreiben-Beleg per E-Mail, sobald der Brief bei der Post aufgegeben wurde.
Gesetzlich reicht eine Mahnung aus, um den Schuldner in Verzug zu setzen. Bei B2B-Verträgen tritt der Verzug nach § 286 Abs. 3 BGB sogar automatisch 30 Tage nach Fälligkeit ein. Für den gerichtlichen Mahnbescheid ist keine vorherige Mahnung notwendig – sie stärkt aber Ihre Dokumentation.
Eine einseitige Mahnung als Standardbrief kostet ab 2,49 €. Mit Einwurf-Einschreiben ab 4,99 €. Kein Drucker, kein Briefumschlag, keine Briefmarke nötig.
Ja. Laden Sie für jeden Schuldner separat hoch und geben Sie die jeweilige Empfängeradresse ein. Der Versand erfolgt getrennt – jeder Brief mit eigenem Versandbeleg.
PDF hochladen, Adresse eingeben – Briefflink erledigt den Rest.
Ab 2,49 €, optional mit Einschreiben-Nachweis.