Briefversand-Abo für Kanzleien – Schriftsätze digital versenden

Veröffentlicht am 31. Juli 2026 · 5 Minuten Lesezeit

Rechtsanwälte, Steuerberater und Notare versenden täglich Dutzende Schriftsätze, Bescheide und Mandantenbriefe. Die klassische Route — Drucken, Kuvertieren, Frankieren, Postweg — kostet Zeit und bindet Verwaltungsressourcen. Briefflink bietet Kanzleien ein monatliches Abo, das diesen Prozess vollständig digitalisiert.

Wie funktioniert Hybridpost für Kanzleien?

Das Prinzip ist einfach: Schriftsatz als PDF aus dem DMS oder der Kanzleisoftware exportieren, hochladen, Empfängeradresse eingeben — fertig. Briefflink übernimmt Druck auf professionellem Papier, Kuvertierung, Frankierung und Aufgabe bei der Deutschen Post werktags innerhalb von 24 Stunden. Das Büropersonal muss keinen einzigen Brief mehr anfassen.

Bei rechtlich relevanten Sendungen — Mahnbescheide, Fristverlängerungen, Widersprüche — ist das Einwurf-Einschreiben oder Einschreiben Standard mit wenigen Klicks dazubuchbar.

Warum ein Abo statt Einzelversand?

Günstiger Stückpreis

Ab einer bestimmten Briefmenge sinkt der Preis pro Sendung im Abo deutlich gegenüber dem Einzelversand.

Monatliche Sammelrechnung

Eine Rechnung pro Monat statt Einzelbuchungen — ideal für die Kanzleibuchhaltung.

Kein Verwaltungsaufwand

Kein Druckerverbrauchsmaterial, kein Postzählen, kein Weg zur Post. Das Büropersonal konzentriert sich auf Mandantenarbeit.

Digitaler Versandbeleg

Jeder Brief erzeugt automatisch einen Versandbeleg per E-Mail — direkt in die Mandantenakte übernehmbar.

Einschreiben für fristgebundene Kanzleischreiben

Für fristgebundene Kanzleischreiben ist der Zustellungsnachweis entscheidend. Briefflink bietet alle drei Einschreiben-Varianten der Deutschen Post an:

Praxishinweis: Der digitale Versandbeleg von Briefflink dokumentiert Aufgabezeitpunkt und Empfängeradresse. Für den vollständigen Zustellungsnachweis empfehlen wir immer mindestens das Einwurf-Einschreiben.

Für welche Kanzleiarten ist das Abo geeignet?

Das Briefflink-Abo ist für alle Kanzleiformen geeignet, die regelmäßig physische Post versenden müssen:

Datenschutz und Vertraulichkeit

Alle übertragenen PDFs werden unmittelbar nach der Druckaufbereitung gelöscht und nicht gespeichert. Die Verbindung zum Server erfolgt verschlüsselt über HTTPS. Für Kanzleien mit besonders sensiblen Mandantendaten steht auf Anfrage ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) zur Verfügung.

Jetzt Kanzlei-Abo entdecken

Feste Monatskosten, günstiger Stückpreis, monatliche Sammelrechnung — speziell für Kanzleien mit regelmäßigem Briefvolumen.

Zu den Abo-Modellen →

Verwandte Artikel

→ Briefversand-Abo für Büros – keine eigene Poststelle nötig → Briefversand-Abo für Unternehmen & Kanzleien 2026 → Briefversand Abo für Kanzleien und Unternehmer – lohnt sich das?