Wer selbstständig arbeitet, kennt das Dilemma: Der Geschäftsbrief muss raus — dringend, per Einschreiben. Aber das bedeutet Drucker anwerfen, Tinte prüfen, Kuvert suchen, Briefmarke besorgen, zum Postamt fahren, anstehen, warten. Für 20 oder 30 Minuten, die man nicht hat. Für Selbstständige, Unternehmer und Führungskräfte ist der Gang zur Post einer der ineffizientesten Zeiträuber im Arbeitsalltag — und vollständig vermeidbar.
Digitaler Briefversand über Briefflink funktioniert anders: PDF hochladen, Empfängeradresse eingeben, bezahlen — fertig. Das war es. Kein Drucker, kein Postamt, kein Schlange stehen. Der Brief wird innerhalb von 24 Stunden gedruckt, kuvertiert, frankiert und an den Versandpartner PIN AG übergeben. Den Versandbeleg erhalten Sie per E-Mail.
Digitaler Briefversand ist für jeden sinnvoll, der regelmäßig Post versendet und gleichzeitig auf seine Zeit achtet. Besonders relevant ist das Angebot für folgende Gruppen:
Angebote, Rechnungen, Vertragsentwürfe, Mahnungen — wer ohne Sekretariat arbeitet, erledigt alles selbst. Digitaler Briefversand nimmt genau den Teil ab, der bisher einen Weg raus aus dem Homeoffice erfordert hat.
Geschäftliche Korrespondenz, Kündigungen, Abmahnungen, Vertragsunterlagen: Dokumente, bei denen Vertraulichkeit und Nachweisbarkeit zählen. Kein Mitarbeiter muss die Post abgeben — der Geschäftsführer gibt das PDF frei, Briefflink erledigt den Rest.
Patientenanschreiben, Kostenvoranschläge, Abrechnungsunterlagen für Krankenkassen: Praxisinhaber versenden regelmäßig sensible Post. Briefflink übernimmt das vollautomatisch — DSGVO-konform, mit AVV nach Art. 28.
Kaufangebote, Exposés, Finanzierungsunterlagen per Post: Im Immobilien- und Finanzbereich ist die physische Korrespondenz oft Pflicht. Digitaler Versand spart die doppelte Zeit — Fahrt zur Post und Rückkehr ins Büro entfallen komplett.
Wer Postversand als Dienstleistung für andere Unternehmen anbietet, kann über Briefflink skalieren: Mehrere Mandanten, mehrere Absender, ein Prozess. PDF rein, Brief raus — ohne eigene Poststelle, ohne Drucker, ohne Materialkosten.
Ein einzelner Postgang kostet in der Regel 25 bis 45 Minuten: Drucken, Kuvertieren, Frankieren, Fahrt zum Postamt, Wartezeit, Rückfahrt. Bei einem Stundensatz von 80 € entspricht das einem Zeitwert von etwa 33 bis 60 € — nur für einen Brief. Digitaler Briefversand via Briefflink kostet ab 2,49 € und dauert unter zwei Minuten.
Wer monatlich 10 Briefe selbst zur Post trägt, investiert rechnerisch bis zu 7 Stunden im Jahr nur für den Weg. Mit Briefflink sind das 20 Minuten — und der Rest der Zeit bleibt für die eigentliche Arbeit.
Dokument als PDF auf briefflink.de hochladen — direkt im Browser, ohne Registrierung. Das System erkennt automatisch die Seitenanzahl und wählt das passende Briefformat.
Name, Straße, PLZ und Ort des Empfängers eingeben. Optional: Einwurf-Einschreiben hinzubuchen — mit Sendungsverfolgung.
Zahlung per Kreditkarte oder PayPal über Stripe. Danach läuft alles automatisch: Druck auf professionellem Papier, Kuvertierung, Frankierung, Übergabe an den Versandpartner PIN AG. Versandbeleg und Rechnung kommen per E-Mail.
Wer im Team arbeitet, delegiert Post an das Sekretariat. Wer alleine oder in kleinen Teams arbeitet, macht alles selbst — und das ist der Punkt. Für Solo-Selbstständige, Einzelunternehmer und kleine Agenturen ist Briefflink faktisch ein digitales Sekretariat für den Postversand. Der Prozess ist identisch, egal ob ein Brief pro Monat oder zwanzig: PDF hochladen, Adresse eingeben, absenden.
Es gibt keine Mindestmenge, keine Vertragsbindung, keinen Jahresvertrag. Jeder Brief wird einzeln abgerechnet. Wer regelmäßig mehr versendet, kann auf das Business-Abo umsteigen — mehr dazu auf briefflink.de/abo.html.
Für fristgebundene Dokumente, Kündigungen, Abmahnungen oder Widersprüche bietet Briefflink das Einwurf-Einschreiben mit Sendungsnummer und Sendungsverfolgung an. Hinweis: Die Sendungsverfolgung ist kein Beweis, dass der Brief beim Empfänger angekommen ist. Bei wichtigen Fristen empfehlen wir zusätzlich Boten oder persönliche Übergabe.
Die Sendungsverfolgung ist digital verfügbar — kein Postschein, der irgendwo verloren geht. Sie ist aber kein Beweis, dass der Brief beim Empfänger angekommen ist. Bei wichtigen Fristen empfehlen wir zusätzlich Boten oder persönliche Übergabe.
Büroservices, virtuelle Assistenzen und Sekretariatsdienstleister bieten Briefflink ihren Mandanten als Zusatzleistung an: Der Mandant schickt das Dokument per E-Mail, der Büroservice lädt es hoch, gibt die Empfängeradresse ein — fertig. Keine eigene Poststelle, keine Verbrauchsmaterialien, keine Laufwege. Der Aufwand pro Brief beträgt unter zwei Minuten; der Mehrwert für den Mandanten ist erheblich.
Wer Postversand regelmäßig für mehrere Mandanten übernimmt, profitiert besonders vom Concierge-Abo: Ihr persönlicher Briefdienst ohne eigene Poststelle — Dokument einreichen, fertig. Prioritätsbearbeitung innerhalb von 2 Stunden werktags, AVV nach Art. 28 DSGVO inklusive, monatliche Sammelrechnung für die Buchhaltung.
Briefflink versendet national über den Versandpartner PIN AG. Absender und Empfänger können überall in Deutschland sitzen — ob Hamburg, München, Berlin, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf, Stuttgart oder Leipzig spielt keine Rolle.
Besonders gefragt ist der Dienst bei Selbstständigen in Großstädten, wo der nächste Postschalter zwar nah ist — der Weg dorthin aber Zeit kostet, die niemand hat. Wer im Homeoffice in Berlin-Mitte oder in einer kleinen Praxis in München-Schwabing sitzt, hat jetzt eine Alternative: Brief im Browser aufgeben, die PIN AG und ihre Partner erledigen die Zustellung.
International: Für Versand ins Ausland (z.B. Österreich, Schweiz, EU) empfehlen wir die direkte Anfrage an support@briefflink.de — internationaler Versand wird projektbezogen angeboten.
Ja. Nach jeder Zahlung erhalten Sie automatisch eine Rechnung von Briefflink per E-Mail — mit allen Pflichtangaben gemäß §19 UStG (Kleinunternehmerregelung). Die Rechnung ist für Ihre Buchhaltung sofort verwertbar.
Ja. Server in Deutschland, SSL-verschlüsselte Übertragung, das hochgeladene PDF wird nach dem Druck sofort gelöscht. Für Abonnenten steht ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO bereit — ein Muss für Unternehmen, die mit personenbezogenen Daten Dritter arbeiten.
Briefflink gibt den Brief werktags innerhalb von 24 Stunden nach Zahlungseingang an den Versandpartner PIN AG über. Die Zustellung übernehmen danach die PIN AG und ihre Partner. Eine feste Laufzeit können wir nicht zusagen.
Ja, vollständig. Kein Login, kein Konto, keine Registrierung erforderlich. PDF hochladen, Adresse eingeben, bezahlen — fertig. Für regelmäßigen Versand lohnt sich das Business-Abo.
Das System erkennt die Seitenanzahl automatisch und wählt das passende Briefformat: Standardbrief (1–2 Seiten), Kompaktbrief (3–4 Seiten), Großbrief (5–10 Seiten) oder Maxibrief (11–20 Seiten). Sie zahlen automatisch den korrekten Preis — kein manuelles Auswählen nötig.
Beim Einzelversand gibt es keine Begrenzung auf einen Absender — Sie können Briefe für verschiedene Mandanten oder Unternehmen aufgeben. Für regelmäßigen Versand gibt es das Concierge-Abo.
Kein Konto, kein Drucker, kein Gang zur Post. Ab 2,49 € inkl. Porto, Druck und Versandbeleg.
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