Es gibt günstigere Briefversand-Dienste. Das ist kein Geheimnis. Wer lange genug sucht, findet Anbieter, die einen Standardbrief billiger aufgeben als Briefflink.
Ich könnte jetzt erklären, warum Prioritätsbearbeitung und persönlicher Support ihren Preis haben. Das ist alles richtig — und ich komme noch dazu. Aber ich fange lieber mit dem an, was mir wichtiger ist: Du sollst wissen, für wen Briefflink gemacht ist. Und für wen nicht.
Wenn du jeden Monat hundert Briefe verschicken musst und der günstigste Stückpreis das entscheidende Kriterium ist, dann ist Briefflink nicht das Richtige für dich. Es gibt Anbieter, die auf Massenversand spezialisiert sind, die API-Schnittstellen bieten, Mengenrabatte ausweisen und vollständig automatisiert arbeiten. Die sind für diesen Anwendungsfall besser geeignet.
Briefflink ist nicht darauf ausgelegt, Volume zu verarbeiten. Briefflink ist darauf ausgelegt, jeden einzelnen Auftrag mit Sorgfalt zu bearbeiten.
Niedriger Stückpreis
Automatisierter Prozess
Standardpapier
Kein direkter Ansprechpartner
Kein persönlicher Support
professionellem Papier
2-Stunden-Prioritätsbearbeitung (werktags)
AVV nach Art. 28 DSGVO inklusive
Persönlicher Chat-Support
Echter Ansprechpartner — kein Bot
Das sind zwei verschiedene Produkte. Sie haben dasselbe Ergebnis — ein Brief landet im Briefkasten des Empfängers — aber das, was dazwischen passiert, ist grundlegend verschieden.
Für einen Anwalt, der eine fristgebundene Korrespondenz aufgibt und wissen will, dass das in zwei Stunden erledigt ist — nicht irgendwann heute, sondern in zwei Stunden — ist die Preisdifferenz zu einem günstigeren Anbieter keine relevante Größe.
Ich weiß, dass "persönlicher Service" inzwischen zu den abgedroschensten Phrasen im Dienstleistungsbereich gehört. Jede Airline, jede Bank, jede App schreibt das irgendwo hin. Und meistens heißt es: Chatbot mit Namen.
Bei Briefflink heißt es: Ich antworte. Wenn du eine Frage hast, kriegst du eine Antwort von mir — nicht von einem automatisierten System, das deine Anfrage kategorisiert und in eine Warteschlange sortiert. Das ist bewusst so eingerichtet. Nicht weil ich besonders viel Zeit habe. Sondern weil ich glaube, dass das bei einem Service, dem Menschen vertrauliche Dokumente anvertrauen, der Mindeststandard sein sollte.
Ich habe Briefflink nicht gebaut, um billig zu sein. Ich habe ihn gebaut, um gut zu sein. Das sind manchmal dieselbe Sache — meistens nicht.
Wenn Preis dein Hauptkriterium ist, wird Briefflink nicht gewinnen. Wenn Verlässlichkeit, Diskretion und ein Ansprechpartner, der sich kümmert, deine Kriterien sind — dann bin ich dein Anbieter.
Wer selbst druckt, einen Umschlag kauft, zur Post fährt, dort wartet und zurückfährt, hat dafür je nach Situation 30 bis 60 Minuten aufgewendet. Plus Druckkosten, Papier, Briefmarke. Das ist kein großes Geld — aber es ist Zeit.
Für Menschen, die wissen, was ihre Stunde wert ist, ist die Frage schnell beantwortet. Nicht weil sie verschwenderisch wären. Sondern weil sie konsequent sind in dem, was sie selbst machen — und was sie jemandem geben, der das besser, schneller oder einfach ohne Umstände erledigen kann.
Das ist die ehrliche Rechnung hinter Briefflink. Kein großes Versprechen. Nur ein Service, der seinen Job gut macht.
PDF hochladen, Adresse eingeben, senden. Kein Login, kein Abo. In 2 Stunden aufgegeben (werktags).
Jetzt Brief versenden →