Es ist August. Sie sind im Urlaub oder arbeiten von zu Hause. Und dann kommt eine Frist. Ein Widerspruch, der raus muss. Eine Kündigung, die rechtzeitig beim Empfänger sein muss. Ein Mahnbrief, der schon hätte raus sollen. Das Postamt ist zwei Ortschaften weiter, die Briefmarkensammlung ist leer, und ein Drucker steht auch nicht in der Nähe.
Das ist kein Einzelfall. Das passiert ständig — und es kostet Zeit, Nerven und manchmal sogar Fristen.
Wer allein oder mit einem kleinen Team arbeitet, nimmt die Post mit in den Urlaub. Nicht physisch — aber mental. Die Frist läuft trotzdem. Der Mandant wartet trotzdem. Die Behörde interessiert es nicht, ob Sie gerade am Strand sitzen oder im Büro.
Der klassische Weg: kurz nach Hause fahren oder fahren, Drucker anwerfen, Kuvert suchen, Briefmarke kaufen gehen, zur Post. Eine Stunde für einen Brief. Den Sie eigentlich in zwei Minuten hätten erledigen können — wenn Sie das richtige Tool genutzt hätten.
Sie haben das Dokument bereits digital — als Word-Datei, als PDF aus Ihrer Software, als Scan mit dem Smartphone. Das reicht. Kein Ausdruck, kein Umschlag, kein Briefkasten.
Das klingt einfach — weil es einfach ist. Kein Login, kein Upload-Portal, keine Guthaben aufladen. E-Mail schicken. Fertig.
Tipp für Fristbriefe: Wählen Sie das Einwurf-Einschreiben, wenn es auf den Zustellungsnachweis ankommt. Der Einwurfscan der Deutschen Post ist rechtlich anerkannt — und Sie erhalten eine Tracking-Nummer, auch wenn Sie gerade in einem anderen Land sind.
Vertragslaufzeit endet, Kündigung muss bis Monatsende da sein — und Sie sind nicht zu Hause. PDF auf dem Handy, E-Mail an Briefflink, Einschreiben gewählt. Erledigt, während Sie noch am Pool sitzen.
Viele Selbstständige im Home-Office haben gar keinen Drucker mehr. Warum auch — alles läuft digital. Trotzdem kommt einmal im Monat ein Brief raus. Briefflink ist dafür genau das richtige.
Die dritte Zahlungserinnerung liegt seit einer Woche auf dem Schreibtisch. Mit Briefflink ist sie in drei Minuten unterwegs — ohne Weg zur Post, ohne in der Mittagspause zur Poststelle zu hetzen.
Sie vertreten jemanden, haben aber keinen Zugang zum Bürodrucker. Das Dokument liegt als PDF vor. E-Mail an Briefflink — fertig. Kein Fahrtweg, kein Zugang zum Firmengebäude nötig.
Wer auf Geschäftsleitungsebene agiert oder in einem Beruf arbeitet, in dem Vertraulichkeit keine Option ist, sondern Pflicht — als Notar, Rechtsanwalt, Steuerberater oder Führungskraft — der kann sich keinen Medienbruch beim Briefversand leisten. Auch nicht im Urlaub.
Das bedeutet konkret: Kein Kollege, der stellvertretend druckt und dabei den Inhalt sieht. Kein Assistent, der mit vertraulichen Dokumenten zum Postamt läuft. Die Post geht direkt von Ihnen weg — diskret, nachvollziehbar und ohne Umweg. Das PDF verlässt Ihr Gerät, wird druckfertig aufbereitet und sofort danach gelöscht. Kein Mensch auf Briefflinks Seite liest mit.
Und falls ein Zustellungsnachweis gebraucht wird — für Fristsachen, Mahnungen oder behördliche Korrespondenz — ist das Einwurf-Einschreiben per Tracking-Nummer auch aus dem Ausland nachverfolgbar.
Einzelversand bei Briefflink kostet 2,49 € pro Standardbrief. Das ist mehr als eine Briefmarke allein — aber weniger als eine Briefmarke plus Ihre Zeit plus der Weg zum Postamt plus die Warteschlange plus die verpasste Mittagspause.
Wer regelmäßig Briefe versendet, fährt mit einem der Abo-Modelle günstiger. Das Business-Abo mit 10 Briefen im Monat kostet 49 €. Wer öfter versendet oder das komplette Delegieren schätzt, wählt das Concierge-Modell — dann reicht tatsächlich jedes Mal eine kurze E-Mail, und alles andere passiert ohne weiteres Zutun.
Kein Postamt, keine Schlange, keine Briefmarke. Einfach das PDF schicken – Briefflink erledigt den Rest.
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